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Hier findet ihr eine Gegenüberstellung der Positionen der Parteien zu den verschiedenen Politikfeldern.

 

Einen direkten Vergleich haben wir euch in dieser PDF zusammengestellt!

 


PfadfindenPUR

Gesundheit:

Zu einem gesunden Leben tragen viele verschiedene Themen bei. Ein besonders wichtiges Thema ist die Ernährung, darum fordern wir, dass in Schulen mehr über Ernährung und Gesundheit gelehrt wird. Außerdem soll auf Kinder- und Jugendfreizeiten gute und nachhaltige Ernährung bezuschusst werden. In Kantinen und Mensen sollte es immer die Möglichkeit geben neben einem fleischhaltigen Gericht auch eine vegetarische oder vegane Alternative zu wählen. Weitere Punkte, die wir für die Gesundheit aller Menschen fordern lauten:
• Höhere Steuern auf Tabakwaren
• Steuervorteile für Blutspender
• Organspender ist, wer keinen Wiederspruch einlegt
• Gleich gute Versicherung für alle Kinder, keine Einschränkung bei der Behandlung aufgrund der Herkunftsfamilie

 

Bildung:

Gute Schule ist:
• Schule mit allen
• am Leben orientierte Lerninhalte
• mehr Praxis im Unterricht
• kleine Klassen und Lerngruppen
• Integration und Ermöglichung von außerschulischer Bildung und informellem Lernen
• Jugend lehrt Jugend
• erleichterter Zugang zu Ausbildungsförderung

So macht lernen Spaß! Und diese Möglichkeit sollte jedem und jeder unabhängig von Herkunft und Stand gegeben sein!

 

Außenpolitik:

RPS First, Deutschland Second. Der Rest ist aber auch wichtig und ziemlich ok. Deshalb setzen wir uns ein für:
• Fairer Zugang zu Ressourcen für alle Länder der Welt um Ungerechtigkeiten in der Welt zu überwinden
• Wir stehen für offene Grenzen für unsere Freunde
• Wir freuen uns über neue Mitbürger in unserem Land und nehmen sie gerne in unseren Reihen auf und helfen ihnen sich hier zurecht und wohl zu finden
• Unser Fokus liegt auf Make Love not War. Peace und chill doch mal
• Wir haben Hunger, andere haben mehr Hunger. Darum kümmern wir uns

 

Wirtschaft:

Die Wirtschafts-, Finanz und Steuerpolitik ist der Motor unserer Gesellschaft. Für eine langfristig gesunde und gerechte Wirtschaftspolitik fordern wir:
• eine Steigerung der Bildungsausgaben, finanziert durch Senkung der Rüstungsausgaben
• eine gerechtere zweckbezogene Verteilung der Steuerlast, getreu nach Robin Hood
• Abschaffung von Steuervorteilen für Lobbyverbände

 

Arbeits- und Sozialpoltik:

Viele Menschen tun viel für unser Zusammenleben. Oft wird das nicht gerecht entlohnt. Viel Arbeit findet oft auch nicht nur zum Gelderwerb statt – auch diese sollte Beachtung und Würdigung erfahren. Auch sollten wir mehr Zeit für Abenteuer(lust!) haben. Mehr Arbeiten um zu leben! Deshalb fordern wir:
• Flexiblere Arbeitszeiten
• Möglichkeit der 30 Stunden Woche für jeden
• Ermutigung zum Ehrenamt
• Faire Entlohnung von sozialen Berufen
• Jede geleistete Arbeit sollte beachtet und gewürdigt werden
• wirklich wichtige Arbeit gehört gerecht bezahlt

 

Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik:

Menschen sind cool. Egal ob Jung oder Alt, homosexuell oder heterosexuell. Für uns ist jeder wichtig und unsere Politik richtet sich an alle. Deshalb fordern wir: ein anerkanntes & modernes Familienbild.
• Mutter Vater Kind sind cool. Alle anderen aber auch.
• Die Jugend ist wichtig! Jugendliches Engagement noch wichtiger. Deshalb fordern wir die Abschaffung von bürokratischen Hürden für eine einfachere Jugendarbeit.
• Wir ermutigen alle zu einem Freiwilligendienst und zu Engagement im Sinne Jung hilft alt.
• Auf alten Gäulen lernt man reiten, deshalb sind wir für generationsübergreifende Wohn- und Angebotsformen.

 

Verkehrspolitik:

Es ist wichtig in Zukunft das Verkehrsaufkommen durch Autos etc. besonders in Städten zu verringern. Hierzu müssen Alternativen zum Auto fahren deutlich attraktiver werden. Damit das passiert, sind wir bei Pfadfinden PUR für: •einen stärkeren Fokus auf öffentliche Verkehrsmittel beim Ausbau der Infrastruktur
• Sichere und gut ausgebaute Radwege in Innenstädten
• E-Busse im ÖPNV
• die kostenlose Nutzung vom ÖPNV
• den Ausbau von Fernradwegen
• bessere Vernetzung und Abstimmung der einzelnen Verkehrsmittel Weiterhin ist uns wichtig
• Barrierefreiheit in allen öffentlichen Bereichen
• der Ausbau des Handynetzes und des Internetzugangs

 


PUFF

Gesundheit:

Ein bewusstes Leben und das Wissen über den Nutzen von Bewegung sowie Ernährung sind grundlegend für eine gesunde, aktive Bevölkerung. Besonders das Kindesalter ist für diese Richtungsweisung überaus wichtig. PUFF lehnt jede Form von Gängelung und Zwang ab, will aber den mündigen Bürger zur eigenen gewissenhaften Entscheidung bewegen. Daher fordern wir:
• Erhöhung des Schulsports auf 6 Wochenstunden in allen Schulklassen. Schulsport darf nachmittags stattfinden und soll in Kooperation mit lokalen Anbietern ein breites Angebot an Sportarten bieten.
• Einführung des Fachs „Lebenmittelkunde“ in den Schuljahren 3-6. Schwerpunkt soll das bewusste Wahrnehmen von Lebensmitteln sein. Aber auch Punkte wie Kochen oder ökologische Verantwortung sollen behandelt werden.
• Absetzbarkeit von Sportvereinsbeiträgen in der Steuererklärung zur Förderung von Vereinsmitgliedschaften.
• Abschaffung von privaten Krankenkassen. Wir wollen gleiche Leistung für alle und auch gleiche Belastung für alle.

 

Umweltpolitik:

PUFF sieht im Umweltschutz eine der wichtigsten Aufgaben des 21. Jahrhunderts und besonders die Industrienationen dürfen sich dieser Pflicht nicht entziehen.PUFF lehnt jede Form von Gängelung und Zwang ab, will aber den mündigen Bürger zur eigenen gewissenhaften Entscheidung bewegen. Daher fordern wir:
• Förderung der Elektromobilität durch Steuerbefreiung für 10 Jahre.
• Fahrradstellplätze fördern! Jeder Neubau muss heute pro Wohneinheit min. einen PKW-Stellplatz nachweisen. Wir fordern, dass dies auch für Fahrradstellplätze gilt.
• Freies Nahverkehrsticket für alle Personen bis 18 Jahren (bzw. 27 Jahre solange in der Ausbildung)
• Einführung einer papierfreien Verwaltung. Alle Ebenen der staatlichen Verwaltung sollen papierfrei arbeiten und Unterlagen als signierte PDF-Datei versenden. Nur auf Antrag werden Unterlagen in Papierform versandt.
• Home-Working kann Straßen und Umwelt entlasten. Daher sollen alle Unternehmen über die Möglichkeiten des Home-Working aufgeklärt werden.

 

Bildung:

PUFF hat die Nase voll von Gleichmacherei und Einheitsbrei. PUFFsteht für Fortschritt und dies muss endlich auch im Bildungssystem ankommen. Dass in heutigen Zeiten, Digitalisierung fast ausschließlich in Pausen und Freizeit zum Einsatz kommt, ist ein Verbrechen an zukünftigen Generationen. PUFFlehnt jede Form von Gängelung und Zwang ab, will aber den mündigen Bürger zur eigenen gewissenhaften Entscheidung bewegen. Daher fordern wir:
• Öffnung des Bildungssystems für alternative Schulformen.
• Stärkung des individuellen Schwerpunkts einer jeder Schule.
• Einführung eines deutschlandweiten einheitlichen Abschlusssystem mit verschiedenen Schwerpunkten.
• Erhöhung der Durchlässigkeit für Schulwechsler.
• Einführung der Schulfächer „Wirtschaft“ und „Digitale Medien“ (Und wir meinen hier nicht das vorhande Unterrichtsfach „Informatik“, in dem wirklichkeitsfremde Aufgaben in Q-Basic programmiert werden sollen).
• Einführung von bezahlten Fortbildungen für Lehrkräfte.
• Erhöhung der Lehrerquote auf 108 % um Fehlzeiten und Fortbildungen zu kompensieren.

 

Forschung:

PUFF steht für Fortschritt. Dies bezieht sich auch auf den Menschen selbst. Wir müssen akzeptieren, dass die Technik heute in vielen Dingen den Menschen unterstützen und verbessern kann. Daher fordern wir:
• verstärkte Forschung im Bereich des Transhumanismus

 

Außenpolitik:

PUFF setzt sich für ein starkes Europa ein. Es ist an der Zeit den nächsten Schritt zu wagen und uns zu unseren europäischen Schwestern und Brüdern zu bekennen. Daher fordern wir:
• Ein gemeinsamer Haushalt für die Mitglieder der EU.
• Schrittweiser Abbau von nationalen und föderalen Befugnissen.
• Aufstellung einer gesamteuropäischen Armee. Das Kosteneinsparungspotential reicht fast alleine aus, um alle anderen Punkte unseres Parteiprogramms zu finanzieren.
• Einführung von Englisch als zusätzliche Amtssprache.
• Einsatz für die weltweite Vernetzung über die Grenzen von Ideologien hinweg.

 

Wirtschaft:

Der Staat ist nicht der bessere Unternehmer. Unzählige Beispiele in der Geschichte haben dies gezeigt. Dennoch sollen infrastrukturell wichtige Bereiche in der Hand des Staates bleiben. Dies beinhaltet vor allem die Strom-und Wasserversorgung sowie die Entsorgung von Abwasser und Müll. Darüber hinaus soll sich der Staat aus Unternehmen heraushalten.

 

Verteidigungspoltik:

PUFF erkennt, dass deutsche Interessen auch außerhalb Deutschlands verteidigt werden müssen. Eine Isolations-und Einigelungspolitik ist nicht der Weg der PUFF. Daher fordern wir:
• Stärkung der UN als internationaler Friedenswächter
• Aufstellen einer europäischen schnellen Eingreiftruppe
• Aufstellen einer gesamteuropäischen Armee (siehe Außenpolitik)

 

Finanz- und Steuerpolitik:

PUFF ist von Bürgern für Bürger. So muss auch unser Steuersystem sein. Es darf nicht sein, dass internationale Konzerne mit grenzüberschreitenden Steuertricks Unsummen am Fiskus vorbeischleusen, aber der einfache Arbeiter für jeden Euro Steuern zahlen muss. Daher fordern wir:•Abschaffung aller bisheriger Einkommenssteuern. Stattdessen die Einführung einer Flat-Steuer von 25 %.
• Einkommenssteuerfreibetrag von 25.000 € pro Familienmitglied.
• Einheitliche Unternehmenssteuer von ebenfalls 25 %.
• Abschaffung von Grunderwerbsteuer für eigengenutztes Wohneigentum.

 

Arbeits- und Sozialpolitik:

PUFF ist der Ansicht, dass jeder Mensch seines Glückes Schmied ist. Dennoch können Menschen unverschuldet in Arbeitslosigkeit und Notsituationen geraten. PUFF ist entsetzt darüber, dass es heute ein großes Problem ist, Menschen wieder in Arbeit einzugliedern, da diese nicht mehr an einen geregelten Alltag gewöhnt sind. Daher fordern wir eine komplette Neustrukturierung des Systems für Langzeitarbeitslose: Arbeit statt Geld: Jede Person, die in Arbeitslosigkeit gerät bekommt garantiert eine Arbeit bei Ihrer Kommune. Die dortige Arbeit soll (muss aber nicht) den jeweiligen Qualifikationen entsprechen. Gegebenenfalls müssen auch Arbeiten angenommen werden, die nicht der bisherigen Qualifikation entsprechen. Dafür erhält die Person eine Entlohnung, die eine Grundsicherung gewährt. Die Arbeitszeit ist auf 20 Stunden wöchentlich limitiert, damit die arbeitslose Person sich weiterhin auf andere Arbeitsstellen bewerben kann. Mit diesem Modell wird eine Wiedereingliederung in das Berufsleben wesentlich erleichtert. Ferner haben Kommunen künftig mehr Person für Aufgaben ohne besondere Vorkenntnisse. Dieses Modell betrifft nicht Behinderte, Kranke sowie Bezieher von Arbeitslosengeld 1.

 

Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik:

PUFF ist die Partei der Freundschaft. Durch moderne Lebensweise leben immer mehr Menschen in Einsamkeit –unabhängig ob alt oder jung. Daher will PUFF den Aufbau von Mehrgenerationen-Häusern und Wohngemeinschaften fördern.

 

Verkehrspolitik:

PUFF lehnt jede Form von Gängelung und Zwang ab, will aber den mündigen Bürger zur eigenen gewissenhaften Entscheidung bewegen. Daher fordern wir:
• Infrastrukturausbau im ÖPNV
• Anfahrgarantie auch für kleine Ortschaften
• Freies Nahverkehrsticket für alle Personen bis 18 Jahren (bzw. 27 Jahre solange in der Ausbildung)
• Einführung von Fahrgemeinschaftsspuren auf vielbefahrenen Autobahnabschnitten
• Unterstützung von Car-Sharing-Angeboten

 

Entwicklungshilfepolitik:

PUFFschaut über den Tellerrand und sieht in heutigen Entwicklungsländern die starkenHandelspartner von morgen. PUFF glaubt, dass jeder Mensch seines Glückes Schmied ist und es Entwicklungsländern mehr hilft, den dortigen Menschen das Handwerkszeug an dieHand zu geben für eine eigenständige Entwicklung als wahllos gestreute Entwicklungshilfe. Daher fordern wir Hilfe zur Selbsthilfe. Wir wollen den Menschen nicht den Fisch bringen, sondern Ihnen zeigen wie man fischt.Firmen, die in Entwicklungsländern ausbilden und dort produzieren sollen von der Einfuhrsteuer befreit werden, sofern die Anzahl der ausgebildeten Personen 3% übersteigt und deutschen Ansprüchen an den Beruf genügt. Ferner fordern wir den Aufbau eines Partnerprogramms, dass jährlich 15.000 Abiturienten(entspricht 1/30 aller Abiturienten) in Entwicklungsländern für einen Zeitraum von einem Jahr an Schulen beim Unterrichten helfen dürfen.

 


BLÖD

Gesundheit:

Jedes fünfte Kind in Deutschland ist übergewichtig. Die Partei BLÖD fordert deshalb: Mindestens 4 Stunden Schulsport in allen Klassenstufen und ein breiteres Angebot von Sport AGs in Schulen. Ermöglichen könnte dies etwa eine größere Kooperation zwischen Schulen und örtlichen Sportvereinen. Sport allein macht allerdings noch nicht gesund deshalb: Lebensmittelkunde als Pflichtschulfach für die Klassenstufen 5 und 6! Um die Gesundheit aller Bürger zu wahren fordern wir außerdem die Impfpflicht für Kinder und Jugendliche für die aktive Bekämpfung von Krankheiten wie: Diphtherie, FSME, Grippe, Hepatitis B, HIB, HPV, Keuchhusten, Masern, Meningokokken, Mumps, Pneumokokken, Polio, Rotaviren, Röteln und Tetanus. Zudem fordern wir eine Senkung des Krankenkassenbeitrages, wenn sich Erwachsene regelmäßig impfen lassen.

 

Umweltpolitik:

Atomkraft und insbesondere die radioaktiven Abfallprodukte stellen ein unbeherrschbares, unverantwortbares und unberechenbares Risiko da. Deshalb fordern wir die Abschaltung aller deutscher AKW und ein Importverbot für Strom aus nicht nachhaltigen Quellen. Um auch noch in 500 Jahren saubere Luft zum Atmen zu haben ist es uns ein sehr großes Anliegen die Abholzung des Regenwaldes, zum Beispiel zur Anpflanzung von Futtermitteln, zu verhindern! Außerdem fordert die Partei BLÖD:

• Größere Förderung erneuerbarer Energien im privaten und industriellen Bereichen
• Verbrennungsmotorfreie Sonntage mindestens 6 Mal im Jahr
• Eine Bezuschussung für privat genutzte Grünflächen
• Das Verbot von Plastiktüten in Supermärkten
• Ein Verbot von Füllstoffen aus nicht ökologischem Plastik

 

Bildung:

In Zeiten der stetigen Digitalisierung wird es endlich Zeit flächendeckend an allen weiterführenden Schulen die Schulbücher durch Tablets auf Leihbasis zu ersetzen. Dadurch haben die Kinder weniger zu tragen und es muss nur noch einmalig ein Gerät geliehen werden statt alle Jahre ein komplettes Set neuer Schulbücher anzuschaffen. Das bedeutet: Weniger Papierverschwendung, weniger Gewicht in den Schultaschen, mehr Flexibilität, weniger Ausgaben für Familien. Auch Lesen soll sich wieder lohnen. Darum stehen wir für die Subventionierung von Sachbüchern in Büchereien und Bibliotheken. Eine allgemeine Hochschulreife aus Bayern darf nicht mehr oder weniger wert sein als eine aus Berlin. Wir fordern daher ein bundesweit einheitliches Bildungssystem.

 

Forschung:

Bei der Forschung darf nicht nur auf die Profitabilität geachtet werden. Darum fordern wir: Mehr Gelder für die Erforschung für Heilmitteln auch selten vorkommender, letaler Krankheiten. Elektromotoren sind die Zukunft. Aus diesem Grund wollen wir die Mittel zur Erforschung effizienterer Akkus erhöhen um so bald wie möglich von Verbrennungsmotoren und fossilen Brennstoffen weg zu kommen.

 

Wirtschaft:

Wer 60% des Medianeinkommens verdient, der ist von Armut bedroht. Wer nur noch 50% bekommt ist offiziell arm. Das ist nicht gerecht! Wir fordern: Die Wiedereinführung der Vermögensteuer von 0,5% bis 5% für Steuerpflichtige Personen ab einem Nettovermögen von 1.500.000€. In Zusammenhang mit unserer Umweltpolitik fordern wir außerdem eine CO² Steuer auf importierte Waren. Dies führt dazu, dass lokale Landwirte durch höhere Absätze gestärkt werden und umweltbelastende Transporte von Importwaren zurückgeschraubt werden. Dies bedeutet zwar einen Rückschritt des Angebotes in Supermärkten, allerdings sollte uns unsere Umwelt mehr wert sein als ein ganzjähriges Angebot an Sommerfrüchten und -gemüse.

 

Innenpolitik:

„Mit der Wahl legitimiert der Wähler die Entscheidungen, die Anschließend gegen ihn getroffen werden.“- Herbert Wehner
Damit das nicht mehr passiert fordert die Partei BLÖD ein 24-monatiges Rückgaberecht der Wählerstimmen. Sollte es die Mehrheit des Volkes so wollen, können Regierungen bereits nach 2 Jahren neu gewählt werden. Somit stehen die Politiker unter Druck dem Bürgerwillen gerecht zu werden.

 

Finanz- und Steuerpolitik:

Der Bundesrechnungshof hat 2010 in einem Gutachten deutliche Kritik gegenüber der Umsatzsteuer geäußert. So zahlt man beispielsweise für Kartoffeln 7% Umsatzsteuer, für Süßkartoffeln jedoch 19%. Auch Pilze die ohne Essig haltbar gemacht wurden erhalten den ermäßigten Steuersatz. Wurden sie mit Essig haltbar gemacht so zahlt man den Regelsatz von 19%. Da blickt doch kein Schwein (apropos Schwein: Für Hausschweine gelten 7% USt. für Wildschweine 19%) mehr durch! Wir fordern eine Vereinfachung der Umsatzsteuer zu Gunsten des Verbrauchers! Zudem fordern wir die Senkung des Regelsatzes von 19% auf 16% und des ermäßigten Steuersatzes von 7% auf 6%. Geschätzt 100 Milliarden Euro werden durch Steuerflucht am Staat vorbeigeschleust. Wir unterstützen Maßnahmen für mehr Transparenz im internationalen Finanzsektor. Zudem sollte die Steuerabgabe nicht mehr durch den Wohnsitz, sondern durch die Staatsangehörigkeit geregelt werden. Abgeordnete im Bundestag haben laut abgeordnetenwatch.de neben ihrem Mandat geschätzt 18,07 Millionen Euro verdient. Wir fordern ein Verbot für Nebeneinkünfte aus Führungspositionen bei gleichzeitigem Besitz eines Bundestagsmandates.

 

Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik:

Über 753 Millionen Tiere wurden 2016 alleine in Deutschland geschlachtet. 180 Milliarden Tiere sterben weltweit durch Fischerei wobei ein nicht zu verachtender Teil davon Beifang ist. Schätzungen zu Folge sind die Meere, bei gleichbleibender Fischerei, im Jahre 2048 leergefischt. Diese Zustände sind unhaltbar. Darum fordern wir, als ökologische Partei, die Vergrößerung der Mindeststallgrößen um 100%, die Regulierung der Fischerei auf globaler Ebene, die Reduzierung der Subvention für Fleisch und eine Erhöhung der Subventionen für Obst und Gemüse.

 

Verkehrspolitik:

Die Partei BLÖD setzt sich ein für: – Kostenlose Nahverkehrstickets für Schüler, Auszubildende und Studenten -Ein Verbot von Inlandsflügen -Den Ausbau der Infrastruktur, auch zwischen kleinen Ortschaften, in Form von autonomen Elektrobussen -Ausbau von Radwegen.

 

Entwicklungshilfepolitik:

Deutschland sollte sich als Sozialstaat nicht nur um die Probleme und Gesundheit seiner eigenen Bürger kümmern, sondern auch um die der Menschen in Entwicklungsländer. Wir fordern deshalb unter anderem die Subvention von humanitärer Arbeit in Entwicklungsländern. Es soll jedem Menschen möglich sein in ein anderes Land zu reisen um dort Dienst am Menschen zu leisten ohne sich fragen zu müssen ob man es sich leisten kann ein Jahr oder länger ehrenamtlich zu arbeiten.

 


 

PfG

Umweltpolitik:

Wir stehen für eine gerechte Umweltpolitik! Gerecht ist, wenn: die nächste Generation die gleichen Voraussetzungen der Umwelt hat wie wir. Wir wollen die Naturschutzgebiete erweitern und striktere Auflagen beim Wohnungsbau außerhalb von Stätten und Gemeinden einführen – unser Müll kein Problem unserer Kinder ist. Wir führen eine Plastiksteuer ein, um den verpackungsfreien/ -armen Verkauf von Lebensmitteln zu fördern jede*r Strom hat, der keinem Lebewesen und der Umwelt schadet. Wir setzen uns sinnvoll für das Atomverbot weltweit ein. Dazu subventionieren wir erneuerbare Energien in Entwicklungsländern, wenn diese auf Atomenergie verzichten und die Kohle, sowie andere fossilen Stoffe, nur zur Ergänzung der erneuerbaren Energie nutzen. Der respektvolle Umgang mit Tieren. Wir fordern ein Verbot der Massentierhaltung. Ebenfalls staatliche Plakette für Fleisch und Fisch, welche dem Verbraucher*innen das Gewissen beim Kauf erleichtern sollen.

 

Bildung:

Wir stehen für gerecht Bildung! Gerecht ist, wenn:
• jede*r kostenfreien Zugang zu Bildung hat. Vom KiTa-Platz bis zum Studium.
• Chancengleichheit besteht. Dazu sollte kostenlose Nachhilfe, falls ein Bedarf besteht, angeboten werden, diese wird durch Lehrkräfte geleistet. Aus diesem Grund werden genügend Lehrkräfte benötigt.
• „der Rand der Gesellschaft“ mehr im Mittelpunkt steht. Wir stehen für Inklusion
• jede*r Schüler*in individuell gefördert wird. Wir stehen für den individuellen Stundenplan.
• der Schulraum endlich wieder Lebensraum wird, weshalb der Unterricht verändert werden muss. Weg vom Frontalunterricht, hin zu mehr Methoden.
• jede*r Bildung für die Technologie von morgen erhält. Dazu benötigen wir ein Schulfach, welches „Digitale Bildung“ (Medienkompetenz), „Wirtschaft“ und „Informatik“ (Programmieren) vereint.
• jede*r Schüler*in sich eigenständig bilden und weiterbilden kann. Dazu benötigen wir endlich einen digitalen Schulcampus welcher Online-Bibliothek, Kursen und Ähnliches beinhaltet. So erreichen wir eine Vernetzung zwischen den Schulen und Lehrer*innen untereinander; die Schüler*innen profitieren.

 

Finanz- und Steuerpolitik:

Wir stehen für eine gerechte Finanz- und Steuerpolitik! Gerecht ist, wenn:
• jede*r Bürger*in die gleiche Einkommensteuer zahlt. 30 % Einkommensteuer ist eine tragbare Menge.
• für Alles die gleiche Mehrwertsteuer anfällt: 20 %
• die im Inland erzielten Gewinne auch im Inland versteuert werden, wir bekämpfen Steuerflucht. Bestrafen wollen wir Unternehmen mit dem Verlust der Gewerbelizenz, sowie mit Gefängnisstrafen für den Vorstand.
• jede*r die gleichen Steuern zahlt. Dazu benötigen wir eine einfache Steuererklärung, welche in wenigen Minuten ausfüllbar ist, sowie keine Ausnahmeregelungen hat und ebenfalls digital ist. Dies führt zu einem Bürokratieabbau.

 

Arbeits- und Sozialpolitik:

Wir stehen für eine gerechte Arbeits- und Sozialpolitik! Gerecht ist, wenn:
• jede*r einen Arbeitsplatz hat. Wir wollen die Vollbeschäftigung.
• eine gerecht und faire Entlohnung vorliegt. Dazu benötigen wir den Mindestlohn von 11€ die Stunde, dieser soll für alle gelten. Bei Auszubildenden soll nur die Zeit im Betrieb und nicht die in der Schule vergütet werden.
• jemand Unterstützung benötigt, diese auch bekommt. Dazu brauchen wir ein stabiles Sozialsystem, ein Grundeinkommen bei Arbeitslosigkeit. 500 € pro Person im Haushalt und Stellung einer Mietwohnung halten wir für unbürokratisch, menschenwürdig und der*die Arbeitslose kann sich auf die Arbeitssuche konzentrieren. Eigener Wohnraum bleibt bestehen, wird aber nicht finanziert.

 

Entwicklungshilfepolitik:

Wir stehen für eine gerechte Entwicklungspolitik! Gerecht ist, wenn:
• die Maßnahmen der Entwicklungspolitik dort ankommen wo sie benötigt werden. Dazu brauchen wir Projektförderung mit Verantwortlichen, die durch unsere Regierung eingesetzt werden.
• wir den Ländern zur Selbsthilfe helfen. Dazu müssen alle Deals mit Entwicklungsländern aufkündigen werden, welche die Entwicklungsländer benachteiligen. Dazu gehört auch das Verbot des Verkaufs von Kleiderspenden oder Ähnlichem.
• wir die Entwicklungsländer mehr unterstützen, da wir durch Ausbeutung Jahrhunderte lang von ihnen profitiert haben. Eine Erhöhung der Entwicklungshilfe auf 1 % des BIPs halten wir für machbar und angebracht.

 


 

ANP

Gesundheit:

Zur Förderung der allgemeinen Gesundheit und zum Aufbrechen nationaler Strukturen und Entgegenwirken der Nationalisierung der Jugend, werden sämtliche „Nationalmannschaften“ aufgelöst. Bundesweite Sportverbände dürfen nicht mehr im Namen „Deutschlands“ an internationalen Wettbewerben teilnehmen.

 

Umweltpolitik:

ANP steht ein für ein gemeinsames Verantwortungsbewusstsein der Staaten und Menschen gegenüber unserer Umwelt. Gerade trans- und internationale Bemühungen erneuerbare Energien weltmarkttauglich zu gestalten sollen daher gefördert werden. Forschungen zu alternativen umweltfreundlichen Produktionsketten und Transportmöglichkeiten sollen im hohen Maße unterstützt werden. Außerdem steht ANP rigoros der Atomkraft entgegen. Ganz abgesehen von den großen gesundheitlichen Gefahren eines Reaktorlecks, führen große Mengen Atommüll die Menschheit in eine strahlende Zukunft.

 

Bildung:

Es soll ein Schulfach „Anti-Nationale Lehre“ eingeführt werden, um Schülerinnen und Schüler von klein auf zu mündigen Bürgern unserer neuen post-nationalen Gesellschaft zu erziehen. Die allgemeine Grundschulzeit wird zur Festigung sozialer Fertigkeiten auf 6 Jahre erhöht. Die elitären Unterschiede zwischen Gymnasium und anderen Schulformen sollen abgebaut werden und das Abitur mit 20 zum erklärten Ziel des Schulabschlusses für alle Schülerinnen und Schüler ernannt. Ausbildungsberufe sollen so umstrukturiert werden, dass die gesteigerte Bildung der gesamten Gesellschaft genutzt wird. Ausbildungsberufe sollen sich Lohnstufenmäßig an „studierte“ Berufe annähern.

 

Forschung:

Eine gut funktionierende und nicht-ergebnisfinanzierte – sondern freie Forschung ist essentiell für die technischen und kulturellen Umbrüche unserer Zeit. Sie soll im hohen Maße gefördert werden, um mit Fortschritt das Leben aller Menschen auf der Welt zu verbessern. Die akademische Forschung steht ganz allein im Auftrag der Menschheit, nicht im Auftrag von Konzernen oder Militär. Daher sind sämtliche akademische Forschungsergebnisse offen, gut erklärt und open-source zu veröffentlichen. Konzerninterne Forschung soll die Möglichkeit erhalten, staatlich erheblich gefördert zu werden, sollten sie die Forschungsergebnisse frei der Menschheit zur Verfügung zu stellen. Dies darf auch mit einer Frist von bis zu 10 Jahren geschehen.

 

Außenpolitik:

Die entnationalisierte Gesellschaft kämpft für die Vereinigung Europas und den Abbau der bürokratischen Hürden einer gemeinsamen europäischen Gemeinschaft. Sie sieht sich als Freund aller nationalen und Bruder aller post-nationalen Staaten. Die Entnationalisierung und der Kampf gegen ultranationalistische Strömungen in Staaten wird von der ANP begrüßt und mit aller nicht militärischen Kraft unterstützt.

 

Wirtschaft:

Konzerne sind als transnationale Institution das Sinnbild der post-nationalen Gesellschaft. Ihre, in den Grenzen des Umweltschutzes geförderten Geschäfte stärken den technischen Fortschritt und vereinfachen die Versorgung aller Menschen mit Lebensnotwendigen Ressourcen und Gadgets. Von einer Verstaatlichung von Konzernen sieht ANP ab. Einzige Ausnahme davon sind Post-, Telekommunikations- und Verkehrsunternehmen. Diese sollen gänzlich verstaatlicht werden. Sämtliche Produkte und Leistungen die in die Sektoren Post, Telekommunikation und ÖPNV fallen, sollen Privatpersonen grundsätzlich frei benutzen können. Dennoch soll dabei nicht an Leistungen in den Sektoren gekürzt werden.

 

Verteidigungspolitik:

Eine Armee ist für die entnationalisierte Gesellschaft nur zur Verteidigung vonnöten. Daher werden militärische Strukturen abgebaut, die militärische Grundausbildung für jeden jedoch eingeführt, um im Notfall einer drohenden nationalen Unterdrückung sich angemessen wehren zu können. Eine gemeinsame europäische Armee zum Eingreifen in internationale humanitäre Krisen wird jedoch stark unterstützt und von der entnationalisierten Gesellschaft geachtet.

 

Innenpolitik:

Ein starker Verfassungsschutz und Inlandsgeheimdienst ist unbedingt vonnöten um nationale Bestrebungen in der Bevölkerung frühzeitig zu erkennen und zu unterbinden. Bis auf nationale Bestrebungen sollen die Bürger allerdings in der Lage sein, sicher und liberal glauben und handeln können, wie sie wollen. Dies schließt kriminelle Handlungen selbstverständlich aus.

 

Finanz- und Steuerpolitik:

Allen Bürgern soll ab dem 12. Lebensjahr ein bedingungsloses Grundeinkommen von 650€-750€ (je nach Wohnsitz) zur Verfügung stehen. Sämtliche Sozialhilfen und Bafög werden dafür abgeschafft.

 

Arbeits- und Sozialpolitik:

Arbeiten muss attraktiv sein, damit Bürger trotz Grundeinkommen arbeiten gehen. Dafür werden Steuern bis sehr hohe Einkommen auf ein Minimum reduziert. Der Mindestlohn wird auf 6€ gesenkt.

 

Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik:

Eines der größten Umweltprobleme ist unser Fleischkonsum. Um dieses in Griff zu bekommen wird eine hohe Steuer auf Fleisch ausgesetzt, Massentierhaltung international verpönt und noch stärker besteuert, sowie in der Bundesrepublik verboten. Außerdem wird der Fleischkonsum der Bürger obligatorisch beschränkt. Durch viel Arbeit, Ehrenamt oder Sport kann die Konsumerlaubnis gesteigert werden. Dies geschieht durch Essensmarken.

 

Familien-, Senioren-, Frauen- und Jugendpolitik:

Ohne Ehrenamt würde die Welt keine gerechte Welt sein. Daher stehen Bürger, die sich ehrenamtlich betätigen unter der besonderen Achtung der gesamten Gesellschaft.

 

Verkehrspolitik:

Transport durch fossile Brennstoffe ist Vergangenheit. ANP setzt sich voll für eine Co2-neutrale Verkehrssituation ein. Auch der Fahrradverkehr soll als dezentrales einfaches Beförderungsmittel gefördert und die entsprechende Infrastruktur ausgebaut werden.